Ver_weile See_lenHerz

Ver_weile See_lenHerz

ruhig und stillschweigend
liegt er vor mir
ein tiefer See

süßes Wasser trägt er
das Wasser der Liebe
idyllisch gelegen

von Zeit zu Zeit
verirrt sich ein einsames Herz dahin

wissend – unwissend
absichtlich – unabsichtlich
wollend – wohlwollend
suchend – findend?

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VerSchmelzung von zwei Seelen II

VerSchmelzung von zwei Seelen II

Irgendwann in 2012 auf eine sehr spezielle Art und Weise wie vor fast 10 Jahren entstand dieses ZusammenSpiel.

Es hat die auch hier Besonderheit, dass ich es nicht gänzlich allein erschaffen habe. Vielmehr ist es eine Verschmelzung von zwei Seelen.

Ich habe wieder mehrere Substantive an einen Menschen geschickt, der spontan einfach Adjektive dazu schreiben sollte, wobei hier diesmal nicht ganz klar war, was denn Adjektive sind 🙂

Ich habe dies – was mir entgegen getragen wurde – bereichert und zum erneuten Mal kam etwas erstaunlich Besonderes, Bewegendes als auch Ergreifendes dabei heraus.

Lies selbst:

MeeresRauschen

Nicht die unbändige Angst ist es nach der wir uns sehnen,
Vielmehr möchten wir die Schönheit eines Lächelns aufnehmen

Staunend über Herzergreifende Augenblicke, bringen uns tiefgreifende Emotionen zum weinen.
Bedeutende Gedanken verwirren, die empfindsame Seele zu schneiden.
Nicht ängstigend blendet der Spiegel das Meer wider, salzige Tränen – wollten sie weglaufen – vereinen sich mit dem Rauschen des Meeres.

Gegensätzliche Gefühle bluten wie schmerzende Narben, geheilt durch immerwährende Sehnsucht trauern fesselnde Sorgen, kapitulieren vor der sehnsüchtig vertrauenden Liebe.
Grenzenloses Vertrauen liebt kurze Momente des Träumens.
Nahe Verbindungen halten fest an der tief schlafenden Zufriedenheit, wenn sie zu betörender Musik schweben, in wohliger Wärme kuscheln und in bedingungsloser Geborgenheit im Meer eintauchen.

Bewundernd halten wir dem lächelnden Blick stand.

 

 

 

 

VerSchmelzung von zwei Seelen I

VerSchmelzung von zwei Seelen I

Dieses Gedicht entstand 2003 auf eine sehr spezielle Art und Weise und ist auch eigentlich gar kein Gedicht.

Es hat die Besonderheit, dass ich es nicht gänzlich allein erschaffen habe. Vielmehr ist es eine Verschmelzung von zwei Seelen.

Ich habe 15 Substantive an einen Menschen geschickt, der spontan einfach Adjektive dazu schreiben sollte.
Ich habe dies mit Verben und Bindungswörtern bereichert und zum ersten Mal kam etwas erstaunlich Besonderes dabei heraus:

Ein liebes_gedicht

Selten erleben wir ein freundliches Lächeln, welches so viel Wärme ausstrahlt, dass es in uns wieder klingt wie klassische Musik,
gefüllt mit gefühlvollen Emotionen der momentanen Augenblicke, die wir erfahren.
Ein kurzer Blick drückt unser eigenes Empfinden mit dem Austausch von glaubwürdig tiefen Gedanken aus.
Es sind jene augenblicklichen Momente, die wir festhalten müssen.
Sie sind die direkte Verbindung, die unsere verletzbare Seele mit viel Liebe beleben…
Genau das sind spontane Begegnungen die Brücken schlagen.
Mit emotionslosem Gefühl können wir so etwas nicht nachempfinden, können uns selbst nicht im Spiegel erkennen (sei er rund oder eckig.)